Konferenzgespräch

Einsatz:

Nr. 17

Alarmierungs- Datum / Zeit:  

22. April 2026 / 14:40 Uhr

Alarmierungstext:

Pagertext: Brand-Klein, in Gränichen, In der Ei, Heckenbrand

Aufgebotene Einheit:

Feuerwehr Gränichen, Kommando-Gruppe

 

Vorfall:

Mit Flammen wollte ein Hausbewohner das Unkraut auf dem Vorplatz beseitigen.

Die Hecke wurde durch die Anwohner mit eigenen Mitteln gelöscht.

 

Getroffene Massnahmen

  • Überblick verschafft.
  • Die Feuerwehr ergänzte die Löscharbeiten, indem die verbrannten Bereiche
    nochmals zusätzlich ab SA (Schnellangriff) benetzt wurden.
  • Kontrolle mit WBK (Wärmebildkamera).
  • Keine weiteren Massnahmen getroffen.
  • Einrücken und Retablieren.
  • Rückmeldung KNZ (Kantonale Notrufzentrale).

Ausgerückte Fahrzeuge

TLF (Tanklöschfahrzeug)

TLF Tanklöschfahrzeug



Die Bilder

Bilder: Jeton Berisha, Feuerwehr Gränichen
   
Besten Dank für das zur Verfügung stellen der Bilder!

Medienbericht der Kantonspolizei Aargau

Brand Gränichen, Bild Kapo AG
Bild: Kapo AG

Gränichen: Unkrautbekämpfung endete mit Heckenbrand

 

Mit Flammen wollte ein Hausbewohner das Unkraut auf dem Vorplatz beseitigen. Einmal mehr führte dies zu einem Brand.

 

Schauplatz war eine Liegenschaft in Gränichen am Mittwochnachmittag, 22. April 2026. Dort war der Bewohner des Einfamilienhauses damit beschäftigt, das Unkraut auf dem Vorplatz mit einem sogenannten Abflammgerät zu beseitigen. Bei starker Bise müssen dabei Funken in die Thujahecke nebenan verfrachtet worden sein. Im Innern dürr, fingen die Pflanzen Feuer und standen rasch in Flammen.

Während der Betroffene den Brand mit dem Gartenschlauch zu bekämpfen begann, alarmierte eine Anwohnerin kurz nach 14.30 Uhr die Feuerwehr. Als diese wenig später eintraf, war das Feuer bereits gelöscht.

Das Feuer vernichtete die Hecke auf mehreren Metern Länge. Immerhin bestand keine unmittelbare Gefahr für umliegende Häuser.

Das Vernichten von Unkraut mit handelsüblichen Brenngeräten führt immer wieder zu Bränden. Die Kantonspolizei mahnt daher zu besonderer Vorsicht und empfiehlt, die Sicherheitsbestimmungen und Herstellerangaben zu beachten.